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Historie

Die Freien Wähler Bad Abbach können auf eine langjährige Tradition zurückblicken.

1951 wurde die "überparteiliche Liste" von Dr. Hans Schmitz, Max Raith, Alois Manglkammer und Hedda Zirngibl gegründet. Mit der Überzeugung, kommunale Probleme mit Sachverstand anzugehen und zu bewältigen, ging man in den Wahlkampf.

Das natürliche Verhältnis der Kandidaten zu ihrer Umgebung und ihre persönliche Glaubwürdigkeit setzten sich durch und so zogen im  Mai 1952 Bürgermeister Otto Windl und die Gemeinderäte Jos Manglkammer, Martin Aubele und Heinrich Held als stärkste Fraktion in das Abbacher Rathaus ein. Es folgte eine Zeit der bürgernahen Gemeindepolitik.

Die Gemeinde Bad Abbach wurde unter der Regie der "Überparteilichen Liste" bzw. "Freien Wähler" mit Beharrlichkeit modernisiert und für die Zukunft vorbereitet. So wurden in der Amtszeit von Bürgermeister Karl für die Gemeinde existenzielle Angelegenheiten wie Kanalisation, Wasserversorgung, Straßenausbau, Schulbetrieb, Ausbau der Sportstätten, Kindergarten und vieles mehr mit Vehemenz vorangetrieben. Wo es auch nur möglich war, wurden Zuschüsse von allen staatlichen Seiten in Anspruch genommen, damit für die Gemeinde der finanzielle Aufwand so gering wie möglich wurde.

Ein entscheidender und die Zukunft bestimmender Einschnitt in die Entwicklung von Bad Abbach kam mit der "Gebietsreform". Gemeinden sollten verwaltungsmäßig zusammengelegt werden, um so den Verwaltungsaufwand zu verringern. Für Bad Abbach stand an, dass sich Bad Abbach zwischen der Zugehörigkeit zum Landkreis Kelheim oder Landkreis Regensburg entscheiden konnte. Trotz aller Anstrengungen der Freien Wähler, welche eine Anbindung an den Landkreis Regensburg und damit den Bezirk Oberpfalz befürworteten, setzte sich in einer Bürgerbefragung die Entscheidung für Kelheim und damit auch für den Regierungsbezirk Niederbayern durch.

Heute bedauern viele Bad Abbacher Bürger die damalige Entscheidung. Dies ist ein Beispiel mehr dafür, dass die Freien Wähler vorausschauend und zukunftsorientiert zum Wohle der Gemeinde handeln. Die Freien Wähler haben sich immer als die wirklich bürgernahe Fraktion erwiesen.